Dein Traum-Campingmobil: Der perfekte Grundriss

Die Suche nach dem idealen Wohnmobil ist wie die Suche nach einem maßgeschneiderten Anzug - es muss einfach perfekt zu Dir passen. Und der Schlüssel dazu? Der richtige Grundriss.

Schritt 1: Die Auswahl des Aufbautyps

Am Anfang Deiner Kaufentscheidung stehen die verschiedenen Aufbautypen zur Auswahl: Liner, Alkovenmobil, Teil-/Integrierter oder Campingbus. Beispielsweise bietet das Alkovenmobil seine charakteristische Schlafnische über dem Fahrerhaus, während ein Campingbus kompakter ist und sich gut für Städtereisen eignet.

Schritt 2: Die Wahl des passenden Grundrisses

Bei der Wahl des Grundrisses wird es komplexer. Warum? Weil die Vielfalt an Grundrissen schier grenzenlos ist. Vielleicht bevorzugst Du als Paar ein Queensbett, während eine Familie mit Kindern Einzelbetten praktischer findet.

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Die Bedeutung der Grundrisswahl


Kein Grundriss ist perfekt für jeden. Stell Dir eine vierköpfige Familie vor, die viel Stauraum für Spielzeug, Fahrräder und Outdoor-Ausrüstung benötigt. Hier könnte eine große Garage im Wohnmobil ideal sein.

Die inneren Werte zählen


Stell Dir ein Wohnmobil vor, das von außen kompakt wirkt, aber innen ein geräumiges Badezimmer und eine voll ausgestattete Küche bietet. Diese Details können den Unterschied ausmachen und ein gewöhnliches Wohnmobil in Dein Traumfahrzeug verwandeln.

Tipps für die Gestaltung Deines Traum-Grundrisses


Die Gründer von by NOMADS, Esther und Kay, raten, dass das Reiseerlebnis auch von den kleinsten Details beeinflusst wird. Sie empfehlen beispielsweise, eine Checkliste mit all Deinen Wunschfunktionen und -merkmalen zu erstellen.

Erstelle Deinen eigenen Wohnmobil-Grundriss


Vielleicht gehörst Du zu den Campingenthusiasten, die sogar mit Skizzen und 3D-Programmen arbeiten, um einen besseren Eindruck von ihrem idealen Grundriss zu bekommen. Du könntest jedes Detail, von der Position der Steckdosen bis zur Farbe der Vorhänge, nach Deinen Vorstellungen gestalten.

Abschließend ist die Wahl des perfekten Grundrisses ein Prozess, der Recherche, Geduld und oft auch ein wenig Ausprobieren erfordert. Aber mit dem richtigen Ansatz und einer klaren Vorstellung von Deinen Bedürfnissen wirst Du sicherlich das perfekte Wohnmobil für Deine Abenteuer finden.

Weitere Erläuterungen zu Wohnmobil-Grundrissen

Aufbau: Das ist die Schale des Campers, die auf der Basisstruktur des Fahrzeugs errichtet wird.

Aufbautür: Eine Besonderheit vieler dieser Türen: Sie verfügen oft über ein Fenster und ein Fliegengitter.

Ausbau: Damit ist die Innengestaltung des Wohnmobils gemeint – also Küche, Bad, Betten, Sitzbereich und Möbel.

Chassis: Das ist einfach ein anderer Begriff für das Fahrgestell des Fahrzeugs.

Dinette: Hierbei handelt es sich um eine bestimmte Anordnung von Sitzbereichen – nämlich in der Form Bank-Tisch-Bank. Es gibt auch Halbdinettes, die aus Bank-Tisch-umgedrehten Fahrersitzen bestehen.

Doppelboden: Hier haben wir zwei Etagen, die übereinander liegen. Zwischen ihnen befindet sich eine Art "Keller", der für Lagerung, Installationen und Isolation genutzt wird.

Dusche: Bei einigen Campingfahrzeugen ist die Dusche in denselben Raum wie die Toilette integriert.

Esstisch: Das ist sozusagen das Herzstück im Wohnmobil. Meistens ist er flexibel verstellbar und kann erweitert werden.

Fahrerhaussitze: In vielen Modellen können diese Sitze gedreht werden, wodurch der Sitzbereich vergrößert wird.

Alkoven: Das ist eine Schlafnische, die sich über dem Fahrerhaus eines Alkovenmobils befindet.

Heckbett: Oft auf einer Erhöhung platziert, sodass darunter noch Raum für Schränke oder eine Heckgarage bleibt.

Heckgarage: Ein Lagerbereich im hinteren Teil des Wohnmobils. Meist von außen und manchmal auch von innen zugänglich.

Hubbett: Ein Bett, das besonders in integrierten Wohnmobilen oder Campingbussen zu finden ist. Es wird bei Nichtgebrauch unter die Decke geschoben.

Kleiderschrank: Ein Muss für Ordnung. Oft durch ein Kleiderbügel-Symbol gekennzeichnet und in manchen Modellen sogar beleuchtet.

Kocher: Wichtig sind hier die Anzahl der Flammen und deren Abstand, um mit mehreren Töpfen gleichzeitig kochen zu können.

Queensbett: Ein zentral gelegenes Bett im hinteren Bereich des Wohnmobils, das von drei Seiten begehbar ist.

Sitzbank: In einigen Modellen kann sie in ein Bett umgewandelt werden. Manchmal findet man sie auch als großzügige Rundsitzgruppe im Heck.

Spüle: Oft mit einem Deckel versehen, der die Arbeitsfläche erweitert.

Toilette: Es gibt Modelle, die feststehend oder drehbar sind. Während drehbare Toiletten gebräuchlicher sind, sind die feststehenden meist pflegeleichter.

Waschbecken: Einige Modelle können geschwenkt werden und erlauben so eine flexible Nutzung des Badezimmers.

Marcel 27.10.2023

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